Nadia
 

 

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Nadia, die Super-Oma

 

…Irgend etwas wollte ich Euch erzählen…was war das noch?

Jedenfalls ist mein Name Nadia, obwohl mein Dosenöffner mich respektlos mitunter "Wischmob“ oder "Trethupe“ nennt !! Ich bin sicher, er meint nicht, was er sagt, aber deshalb sagt man doch trotzdem nicht sowas !!

Eigentlich bin ich innerhalb unserer Hundebande ja die wahre Chefin, obwohl die Anderen dies nicht so recht wahrhaben wollen. Wenn das Küken Lisa um mich herumhopst, mich anstubst (ich hasse Anstubsen !!), um mich zum Herumtoben zu provozieren, oder wenn der Dosenöffner zum wiederholten Mal zur Erklärung der Bedienung einer Trethupe ansetzt (der Blödmann !!), dann wird ständig die Weisheit, die Überlegenheit, die Erfahrung meines Alters massiv missachtet. Diese Ignoranten bedenken gar nicht, dass ich zu der Zeit, als ihr „Land sich wiedervereinigte“ (was auch immer das heißen mag), schon auf der Welt in der Blüte meines Lebens war; an diese Zeit können die sich doch schon fast gar nicht mehr erinnern !! Hätten sie mich zur damaligen Zeit so behandelt, dann hätte ich die alle aber richtig rundgemacht !!

Aber eine ältere Dame wie ich kann sich ja nicht mehr angemessen wehren !!

Ich will mich nicht beklagen. Eigentlich geht es mir bei der Oldies-Bande und den Menschen hier so richtig gut. Ich war ziemlich mies drauf, als ich im November 2002 Mitbewohner von Max und Lisa wurde. Die Menschen haben mich aufgepäppelt, haben mir die Schmerzen genommen, die ich so lange hatte, geben mir ständig viele bunte Pillen und Kapseln, die meine Pumpe erstaunlicherweise am Laufen halten, und haben immer dafür gesorgt, dass ich nicht mehr den von früher gewohnten Kohldampf schieben muß. Die können auch tolle Sachen machen: Streicheln, Trösten, Sorgen…Aber sie sollen lieber nicht so genau wissen, was ich so denke, sonst werden sie nur übermütig.

Auch mit Max, Lisa und Frici komme ich prima klar, und der Max ist eigentlich ein toller Typ !! …Wenn sie nur erkennen würden, dass ich eigentlich die wahre Chefin hier bin…

Irgendwas wollte ich Euch noch erzählen...Habe ich schon gesagt, dass mein Name Nadia ist, dass ich inzwischen schon über neunzehn Jahre alt bin ??... Ja ??... Naja, ist ja auch egal... 

 


Der schmale Grat

 

Dies ist eine Geschichte, die irgendwie uns alle, die wir Tierfreunde sind, betrifft. Dies ist eine Geschichte von einem schmalen Grat, auf dem wir uns alle oft bewegen. Dies ist eine Geschichte von und über Nadia.

Es war ein Tag wie viele vorher, es war der Tag der Deutschen Einheit im Jahr 2005, er fiel auf einen Montag. Nadia hatte sich aus irgendeinem unergründlichen Versteck einen Schatz gesucht, ein Stück Kauknochen, getrocknetes Rindfleisch oder was auch immer, um es nach Herzenslust durchzukauen, ein Unterfangen, welches angesichts der eingeschränkten Anzahl der Einzelteile des Geheges ihrer Zähne nur zu einem unvollkommenen Resultat führen konnte. In der ihr eigenen Hast, als würde sie innerhalb der ihr noch verbleibenden Zeit womöglich zu vieles Versäumen, wenn sie Muße und Geduld an den Tag legt, verschluckte sie den Brocken, was sie so manches Mal auch schon früher folgenlos getan hatte. Diesmal hatte das Schicksal jedoch Anderes mit ihr vor. Es folgte ein Gehuste und Gewürge und Gekeuche, nicht endenwollend, eine Qual, dem zuhören zu müssen, welch Qual erst für sie selbst.

Es stand zu befürchten, dass dieser Fremdkörper irgendwo in Nadias Innerem stecken geblieben war, sie steigerte sich in ihrer Not in eine Panik, die sie sichtlich schwächte, wir mussten um ihr sowieso schwaches Herz fürchten. Es fügte sich, dass die Tierarztpraxis unseres Vertrauens an diesem Feiertag einen Notdienst anbot, ich fuhr mit ihr sofort los.

Nadia wurde untersucht, geröntgt, man tat alles, was in einer solchen Situation zu tun war.

Der Tierarzt, der Nadia am besten kennt, ist ein ruhiger, besonnener, fachkundiger Mann. Er hat die bewundernswerte Gabe, aus dem Gemisch von Klapper-, Quietsch- und Knackgeräuschen, aus denen Nadias Herzschlaggeräusch besteht und das ständige Rhythmuswechsel und Unterbrechungen aufweist, heraushören zu können, ob es Nadia gut oder nicht so gut geht. Er hat jenen wundersamen, bunten Cocktail aus verschiedenen Medikamenten und Wirkstoffen zusammengestellt, der maßgeblich dafür mitverantwortlich ist, dass diese Unmöglichkeit von Herz immer noch am Arbeiten ist und dass Nadia immer noch unter uns weilt.

An diesem Tag war er ziemlich besorgt wegen des Zustands ihres Herzens. Es wurden Maßnahmen zur Entwässerung und die Vergabe von Antibiotika gegen zu erwartende Entzündungen durchgeführt. Danach fuhr ich mit ihr wieder nach Hause.

Ihr Zustand verschlimmerte sich weiter, sie wurde immer schwächer, litt an schwerwiegender Luftnot. Am Nachmittag des gleichen Tages war ich wieder mit ihr in der Praxis. Es bahnte sich eine Lungenentzündung an, sie hatte Wasser in der Lunge, die Herztöne hatten sich weiter verschlechtert. Der Tierarzt tat, was er konnte, er wirkte ungewöhnlich besorgt. Ich hatte die Dosierung ihrer ständig notwendigen Entwässerungs-Medikamente sowieso schon verdoppelt, es wurden nochmals massive Maßnahmen zur Entwässerung durchgeführt.

Ich fuhr wieder heim, in der Hoffnung, dass dieses kleine Energiebündel Nadia auch diesmal die Krise schnell meistern könnte, wie schon manches Mal vorher. Die Nacht wurde für uns alle eine schlimme, durchwachte Nacht. Nadia konnte keinen Schlaf finden, sie hielt ihren Kopf immer ungewöhnlich hoch. Wenn ihr Köpfchen vor Schwäche langsam nach unten sank, konnte sie nicht mehr atmen, woraufhin sie in Panik den Kopf wieder nach oben riss. Sie konnte einfach keine Ruhe mehr finden, und sie wurde sichtlich immer schwächer. Nichts konnte ihr helfen, selbst eine mit Reis gefüllte Socke als Kinnstütze, die sich früher bei unserer Tootsie als so segensreiche Hilfe beim Atmen erwiesen hatte, konnte Nadia keine Linderung oder kurze Ruhe verschaffen.  

Die Nacht verrann in Qual und Sorge, am Vormittag des nächsten Tages ging es wiederum zur Tierarztpraxis. Nadias Luftröhre und Speiseröhre wiesen massive Entzündungen auf, ihr Kreislauf stand kurz vor dem Zusammenbruch, sie konnte nicht mehr selbständig trinken, sie hatte eine Lungenentzündung, ihr Körper war voller Wasser. Der Tierarzt untersuchte und horchte sehr lange, sehr gründlich, sehr ernst. Er nahm mich ein kleines Stück beiseite und eröffnete mir, dass er mit seinen ärztlichen Möglichkeiten ans Ende gekommen sei. Seine niederschmetternde Prognose enthielt die Kernaussage, dass Nadias Herz wohl nicht von allein aufhören würde, zu arbeiten, zu hoch sei der Spiegel der Medikamente in ihrem Blut. Er sagte voraus, dass Nadia im Laufe der folgenden Nacht bei vollem Bewusstsein ersticken würde. Er riet mir, angesichts dieser Aussicht die Entscheidung zu treffen, ihre Leiden durch sofortige ärztliche Maßnahme zu beenden.

Ich stand in einem dicken, grauen Nebel, wie aus weiter Ferne hörte ich mich mit einer mir fremden Stimme sagen, dass Nadia noch die Möglichkeit haben müsse, sich von Hannelore und ihren Kumpels zu verabschieden. Ich fragte den Arzt, ob es nach medizinischen Erwägungen vertretbar sei, nochmals nach Hause zu fahren, und am Nachmittag wiederzukommen. Er stimmte zu, wies nochmals darauf hin, Nadia nicht unnötig leiden zu lassen, und ich fuhr nach Hause, fühlte mich wie gelähmt, wusste nicht, wie ich Hannelore diese niederschmetternde Botschaft nahe bringen sollte.

Zuhause waren wir in ratloser Trauer. Nadia wurde immer schwächer, immer kraftloser. Jörn hörte von der hoffnungslosen Situation bei uns, sagte sofort seinen Besuch bei uns an, eine wertvolle, liebe Stütze. Ich entschloss mich am Nachmittag, nochmals mit allen drei Hunden nach draußen zu gehen, ein letztes Mal für Nadia so etwas wie „Stromern im Revier“, oder Abschied nehmen von dem, das auch zu ihrem Zuhause gehört hatte.

Ich hatte mir vorgestellt, sie, die sie so kraftlos war, eine kleine Runde durch ihre Lieblingsgegend zu tragen. Es kam ganz anders: Sie wehrte sich mit allen wenigen Kräften, die noch in ihrem geschundenen kleinen Körper steckten, gegen das Getragenwerden. Sie lief selbst, ganz langsam, mit vielen Pausen, mit einer unbeschreiblichen Würde, eine kleine Runde durch ihr geliebtes Revier. Meine Gedanken waren erfüllt von dem Satz: "Was für eine grandiose Abschiedstour !!"

Irgendwann war auch dieser Weg zu Ende, ich kam mit unseren drei Oldies zurück, Jörn war schon bei uns angekommen und kümmerte sich rührend um Nadia, Hannelore hatte Kontakt aufgenommen mit einer befreundeten Tierärztin, die zu jeder Tages- und Nachtzeit bereit war, Nadia zu behandeln, auch ihrem Leiden ein Ende zu machen, auch zu jeder Zeit zu uns nach Hause zu kommen. Dieser Umstand enthob uns der unabänderlichen Notwendigkeit, jetzt sofort das Ende von Nadia beschließen zu müssen. Nadia lag nach Luft japsend, keine Ruhe findend, auf dem Fußboden unseres Wohnzimmers auf einer Decke, Jörn lag neben ihr, gab ihr Kraft durch seine Nähe, seine Zuwendung. Ich weiß nicht mehr, was in dieser quälend langsam verlaufenden, ungewissen, hoffnungslosen Zeit geschah. Ich konnte nicht weiter helfen, als ihr ab und zu mit einer Spritze etwas Wasser einzuflößen und zu hoffen, dass sie nicht sofort alles wieder heraushustet.

Irgendwann am späteren Abend geschah es, dass Nadia, sich kaum auf ihren schwachen Füssen halten könnend, den Eindruck erweckte, sie wolle nach draußen auf unsere Terrasse. Ich legte eine Decke nach draußen auf die schon recht kalten Pflastersteine, legte Nadia darauf. Sie blieb dort für kurze Zeit, schleppte sich dann wiederholt neben die Decke, entgegen unserer Sorge, mit ihrer Lungenentzündung würde sie sich so vollends den Tod holen.

Und es geschah das Wunder: Mit ihrem Verhalten, das nur einem wieder aufflackernden Lebenswillen entspringen konnte, kühlte sie ihren geschundenen Körper soweit herunter, dass die darin brüllenden Entzündungen sich beruhigten, und sie Schlaf fand, zunächst nur für Minuten, dann auch etwas länger. Mit dem Schlaf fand ihr Körper langsam die Kraft zur Regeneration. Irgendwann schlich sie zum ersten Mal nach langer Zeit zum nahe stehenden Trinknapf und nahm einige winzige Schlucke, sie fing wieder an, für sich selbst zu sorgen.

Es dauerte seine Zeit, aber nicht so lange danach schaffte Nadia wieder Spaziergänge mit uns, die über zwei Stunden dauerten….

Dies war eine Geschichte von Nadia, unserer Super-Oma. Dies ist aber auch eine Geschichte über den Schmalen Grat, auf dem wir alle immer oder immer wieder wandeln.

Nadia befand sich auf diesem schmalen Grat, näher an der Schwelle zum Land an der Regenbogenbrücke als an der Schwelle zurück zum Leben. Für mich ein Wunder, hat sie auf diesem schmalen Grat den Weg zum Leben gefunden. Jedoch, bei ihrem Alter: Die nächste Gratwanderung ist nicht fern. Leider.

Der Tierarzt befindet sich ständig auf diesem schmalen Grat, auf dem er immer wieder entscheiden muß, ob noch die Hoffnung auf Leben besteht, oder er das Beenden des Lebens eines geliebten Partners empfiehlt.

Ich selbst fühle mich auf diesem schmalen Grat, allein, ausgeliefert, ratlos. Wo ist der Punkt, an dem man für das geliebte Tier die Entscheidung trifft, der unnützen Qual ein Ende zu bereiten, aber damit auch das Leben dieses Freundes beendet? Lasse ich diesen Punkt tatenlos verstreichen, und quäle ich damit meinen geliebten Freund, nur wegen meiner Feigheit, meiner Verzagtheit, wegen meiner Unfähigkeit, loszulassen?

Wenn ich keinen Ausweg sehe, als dem Ende zuzustimmen, bleibt in mir die grausame Angst vor dem Moment, in dem die letzte Injektion unabänderlich erfolgt, den ich schon wiederholt erleben musste. Und noch größer ist die Angst davor, dass ich vielleicht den letzten verzweifelten Blick, den letzten vorwurfsvollen Laut verspüren muß, der mir womöglich sagt: „Warum???--- Ich wollte doch noch gar nicht gehen!!!“

Wir, die wir Tiere lieben und mit ihnen zusammenleben, sind dazu verdammt, irgendwann auf diesem schmalen Grat zu wandeln, als Preis für die Liebe, die wir von unseren Tieren empfangen…

Nachbemerkung 1:

Der Tierarzt hört sich nach wie vor die merkwürdigen Töne des Herzens von Nadia an und kann wunderbarerweise diesem Chaos entnehmen, wie es Nadia geht. Seine damalige Prognose erwies sich als nicht zutreffend, aber deshalb kann ich ihm nicht böse sein: Zu schmal ist der Grat, weil es außerhalb der medizinischen Kunst eben noch eine andere, unergründliche Weisheit gibt…

Nachbemerkung 2:

Diesem Beitrag sind Bilderpaare beigefügt, die meinem Handy entstammen. Diese Handy-Bilder sind zwar qualitativ eingeschränkt, aber unerreicht spontan, unerreicht ehrlich und unerreicht wirklich. Da das Handy einer meiner ständigen Begleiter ist, werden damit auch viele Bilder erzeugt, die oftmals wahre Dokumente sind.

Das erste Bilderpaar stammt aus der Zeit vor den oben geschilderten Geschehnissen.

Das zweite Bilderpaar entstammt einer ganzen Serie von Bildern, die auf jener von mir geschilderten „Grandiosen Abschiedstour“ von Nadia, die letztendlich gar keine Abschiedstour war, entstanden. Diese Bilderserie gehört für mich zu den am meisten anrührenden, am stärksten beeindruckenden Andenken, die ich von Nadia immer behalten werde.

Das dritte Bilderpaar zeigt Nadia, wie sie jetzt ist.

 

 Gute Nacht, Nadia !!

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Der schmale Grat - ein Epilog

 

Es gibt den Tod, der unvermittelt und blitzschnell und erbarmungslos über uns hereinbricht....und es gibt den Tod in kleinen Raten, der ganz langsam wächst und zunehmend düsterer die Welt verdunkelt und kaum endenwollend auf ein Finale hinstrebt....und schon befindet man sich wieder auf jenem schmalen Grat....in Nadia konnte man nur wenig Leben erkennen, als sie zu uns kam....ich sehe den Ruck, der durch ihren verwahrlosten Körper ging, als sie zum ersten Mal unsere Terrasse betrat, deutlich vor meinen Augen....sie nahm mit diesem ersten Ruck Besitz von einer neuen Heimat, die ihr gut zu gefallen schien....mit diesem Ruck kam die Kraft in sie zurück, die sie fünfzehn Jahre lang unter widrigen Umständen überleben liess....und mit der sie uns dann weitere fast fünf Jahre ihres Daseins schenkte....viele Krisen hatten wir zusammen zu überstehen....manche dieser Krisen nahmen ihr von ihrer unergründlichen Kraft....aber irgendwo war doch immer noch ein verstecktes Reservoir, aus dem sie schöpfen konnte....meine Wundermaus, mein Bollerköpfchen, meine leckereienschnorrende Geier - Haifisch - Mischung....ein Leben mit einem lädierten Herzen, das eigentlich aus medizinischer Sicht funktionsunfähig war....das hast du geschafft, du kleines Energiebündel....warum konnte es nicht immer so weitergehen....warum hast du uns jetzt doch verlassen....mir alten Sack hast du die wahre Weisheit des Alters gelehrt....hast jeden, der dich traf, mit deiner Güte bezaubert, und dann mit deinem Charme in die Tasche gesteckt....deine Lebenskerze brannte an allen Enden, unvorstellbar, daß sie verlöschen könnte....und doch wird irgendwann der Tribut fällig, den man dem Alter zu zollen hat....wenn man gegen das Nierenversagen nicht mehr ankämpfen kann....wenn diese verfluchten Gifte im kleinen geschundenen Körper umhermarodieren....wenn die arme kleine Oma beginnt, neben sich zu sein....dann steht man wieder auf diesem schmalen Grat, und man weiß, in welche Richtung diese Wanderung führt....und man will es voller Entsetzen doch nicht wahrhaben....irgendwann heute vormittag um kurz vor elf Uhr hat Lilika, eine mit uns befreundete Tierärztin, exekutiert, worum ich sie bat....ich weiß, daß es so richtig war....und ich fühle mich doch so beschissen....um zwölf fand ihre leblose Hülle ihren Platz in einem Grab direkt neben Lucky....warum schmerzt es nur so, daß sie fort ist....Hannelore hat, nachdem ich sie begraben hatte, sie ein kleines Stück begleiten können: Nadia rannte, mit wehenden Ohren, einen Weg entlang....ich bin sicher, daß ich weiß, wohin dieser Weg führt....mein Knopfauge, mein Wischmob, meine Trethupe....mein liebes Wundermädchen....ich wünsche, daß kein Leid und kein Schmerz und kein Kummer dein Dasein mehr trüben möge....du wirst die neue Welt genau so aufmischen, wie du unsere Welt umgekrempelt hast....und ich möchte dir unendlich danken, mein geliebtes kleines Hunde-Omchen....

Bremen, am 15.07.2007

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Danke, Nicky !

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